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10 Feb

Umgeben von Kaisergeschichte: Praxiserfolg à la Schwäbische Alb

  • Jahr: 2017
  • Autor: Katrin Müseler

Vor der Kulisse der schwäbischen Kaiserberge entstand die Vision einer gemeinsamen, modernen Praxis mit alpinem Konzept. Mit viel Motivation, der Zusammenarbeit mit Profis und einem Team auf Augenhöhe realisierten Dr. Michael und Dr. Beatrice Hrusa innerhalb kurzer Zeit eine zukunftsorientierte Wohlfühlpraxis, die mit einem außergewöhnlichen Gesamtkonzept, konstantem Wachstum und stetiger Weiterbildung Erfolgsgeschichte schreibt.


Inmitten grüner Wiesen und weiten Feldern am Fuße der Schwäbischen Alb ragt ein modernes Praxisgebäude in die Höhe. Aus der lichtdurchfluteten Zahnarztpraxis Dres. Michael und Beatrice Hrusa in Mutlangen bei Schwäbisch Gmünd offenbart sich der Blick auf das wohl markanteste Trio des Stauferlands: die drei Kaiserberge Rechberg, Stuifen und Hohenstaufen. Dort, wo sich einst schon Kaiser und Könige wohl fühlten, öffnete im Dezember 2015 Dr. Michael Hrusa die Pforten seiner neu errichteten Zahnarztpraxis. Im Mai 2016 erfolgte dann der Einstieg seiner Ehefrau, Dr. Beatrice Hrusa, in die Praxis. Mit Liebe zum Detail lockern alpin bemalte Wände, verziert mit pink- und türkisfarbigen Akzenten, die helle, puristische Gestaltung der Praxis auf. Das Bergpanorama-Konzept, was sich bereits im Praxislogo ankündigt, hat auch in Bezug auf die Praxisausstattung Relevanz. Diashows von heimischen Landschaftsaufnahmen und Infotafeln über die regionale Bergwelt ermöglichen den Patienten sogar vom Behandlungsstuhl aus, den Blick in die Ferne schweifen zu lassen. „Viele Patienten nehmen auf diese Weise erst das Umfeld ihrer Heimat bewusst wahr“, freut sich Dr. Beatrice Hrusa. Vor allem Angstpatienten fühlen sich beim Blick auf die heimischen Landschaftsbilder gut aufgehoben. Die Idee für das alpine Thema entstand dabei wie von selbst: „Wir standen im Rohbau der Praxis und blickten auf das schöne Bergpanorama. Da wurde uns klar, die Heimat mit aufzugreifen.“ Und wer ganz genau hinschaut, der entdeckt, dass sogar die filigranen Holzfiguren an den Wänden aus einer regionalen Künstlerhand stammen.

Eine Vision wird Wirklichkeit

Von der Standortanalyse über die Architektenplanung bis hin zur Praxisausstattung und Eröffnung: Starke Nerven und Durchhaltevermögen waren während der Planungs- und Bauphase des Praxisgebäudes gefragt. Die größten Herausforderungen der Existenzgründung lagen für Dr. Beatrice und Dr. Michael Hrusa in steigendem Termindruck, hohen Investitionskosten, kurzfristigen Planungsänderungen und der damit verbundenen Ungewissheit. Trotz Doppelbelastung während ihrer Angestelltentätigkeit meisterten sie diese Hürden erfolgreich – gemeinsam mit einem starken Team, familiärem Rückhalt und gegenseitigem Verständnis. Für eine reibungslose Praxisgründung hatte das Ehepaar stets klare Vorstellungen und Ziele im Auge: „Bei unseren Eheringen wussten wir sofort, welche wir wollten, bei unserer Praxisausstattung ebenfalls. Und bei unserer Zahnarztsoftware stand von Anfang an fest, dass es CHARLY sein soll“ verrät Dr. Michael Hrusa. Ausschlaggebend für die Wahl des Programms war die einfache Bedienbarkeit, die sich von der Terminplanung über die Befunderhebung bis hin zur prozessorientierten Abrechnung bewährt hat.

360°-Behandlungsplanung

Im Fokus der zahnmedizinischen Arbeit stehen neben der Prothetik und Parodontologie auch implantologische und chirurgische Leistungen. Die „Familienpraxis für Groß und Klein“ deckt außerdem konservierende sowie ästhetische Behandlungen ab. Besonders großen Wert legen die Praxisinhaber auf eine transparente Gesamtbehandlung, die dem Patienten eine langfristige Lösung bietet: „Grundsätzlich möchten wir jedes Problem, was behandlungsbedürftig ist, auch therapieren“, erklärt Dr. Michael Hrusa. Nach einer ausführlichen Neuaufnahme und der Aufklärung aller Möglichkeiten werden sämtliche Behandlungsschritte gemeinsam geplant. „Dabei sprechen wir mit dem Patienten über seine Erwartungen und Wünsche und nehmen uns sehr viel Zeit“, so Dr. Beatrice Hrusa.

Konsequent und sich der Verantwortung gegenüber den Patienten bewusst, bleiben die Behandler ihrem Anspruch treu, stets die individuell beste Lösung für die Patienten zu finden. „Wenn ein Patient unbedingt etwas möchte, das aus medizinischer Sicht unvertretbar und das Falsche für ihn ist, dann muss er sich einen anderen Zahnarzt suchen“, sagt Dr. Michael Hrusa. „Wir wollen schließlich, dass ein Patient auch in 15 Jahren noch zu uns kommt und möchten ihm dann mit gutem Gewissen in die Augen schauen.“ Genau dieses authentische Gesamtkonzept ist es, was viele Patienten an der Mutlanger Praxis so schätzen. Bei der Rundum-Planung der Behandlungen vertrauen die Praxisinhaber auf die eingesetzte Zahnarztsoftware CHARLY (solutio GmbH), die unter anderem bei der effizienten Planung von Terminreihen unterstützt. Um Leerzeiten zu vermeiden informiert eine integrierte Terminerinnerung die Patienten über anstehende Behandlungstermine. Zeitlich hinterlegte Schmerzzonen im Kalender des digitalen Helfers lassen es zu, dringende Fälle noch am gleichen Tag einzuschieben. Ob bei der Befundaufnahme oder der PA-Planung: Eine extrem genaue Arbeitsweise und umfassende Dokumentation liegen den Neugründern besonders am Herzen. Die bunte Oberfläche der Zahnarztsoftware schafft schon im Behandlungszimmer die notwendige Klarheit: „Wenn ich ein paar Meter vom Bildschirm entfernt bin und behandle, dann habe ich durch die Farbgebung trotzdem noch den Überblick“, so Dr. Beatrice Hrusa. „Gleichzeitig können unsere Kolleginnen im Programm Anmerkungen hinterlegen und miteinander kommunizieren“ fügt Dr. Michael Hrusa hinzu. So profitiert das ganze Team vom karteikartenlosen Komplettsystem, was eine permanente Begleitung des Patienten ermöglicht – angefangen bei der Ankunft in der Praxis über den Aufenthalt im Wartezimmer bis hin zur Behandlung.

Immer up-to-date: Weiterbildung im Fokus

So, wie die Zahnmedizin einem stetigen Wandel unterliegt, ist Stillstand auch für Dres. Hrusa ein Fremdwort. „Weiterbildung steht für uns an oberster Stelle. Wir wollen immer am Ball bleiben“, so Dr. Michael Hrusa. Um den Behandlungsschwerpunkt der Implantologie weiter auszubauen, absolviert er neben dem Arbeitsalltag ein Masterstudium. Dr. Beatrice Hrusa erweiterte ihr fachliches Know-How im Bereich der Endodontologie durch Fortbildungsmaßnahmen und auch das Team bildet sich regelmäßig durch Seminare und Workshops weiter. Was für Behandler und Mitarbeiter gleichermaßen gilt, ist auch in Bezug auf die eingesetzte Zahnarztsoftware relevant: „Ähnlich wie wir uns stets weiterentwickeln, benötigt eine Software auch Maßnahmen um up-to-date zu bleiben“, so Dr. Beatrice Hrusa. „Durch die regelmäßigen CHARLY-Updates merken wir, dass die Software stets aktuell gehalten und an die rechtlichen Vorschriften angepasst wird“, ergänzt Dr. Michael Hrusa.

Fazit

Mit selbst geschaffener Wohlfühlatmosphäre, einem stimmigen Gesamtkonzept und konstanter Weiterentwicklung haben sich Dr. Michael und Dr. Beatrice Hrusa gemeinsam mit ihrem Team ein zweites Zuhause vor den Toren der Kaiserberge geschaffen: Eine moderne Praxis, die auf der eigenverantwortlichen Motivation der Praxisinhaber basiert und kontinuierlich wächst. Die Tatsache, dass Mitarbeiter sowie Patienten gerne in die Praxis kommen, gibt den Neugründern Recht, dass sich die investierte Arbeit gelohnt hat und das Konzept aufgeht. Der Erfolg auf ganzer Linie verspricht gute Aussichten.

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